Solothurner Turnverband
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aTuTi besucht die Gymnaestrada

von Monika Brugger
14. Juli 2011

so öppis Schöns han i doch no nie gseh.....

So, oder ähnlich tönte es von Gymnaestrada-Besuchern, welche erstmals das grösste Turnfest der Welt besuchten.

Dank der perfekten Organisation des ehemaligen aTuTi-Präsidenten Georg Hofmeier, durften am 13. Juli 2011 über 140 "alt Turner und alt Turnerinnen" einen grandiosen Tag an der Gymnaestrada in Lausanne verbringen.
Früh am Morgen (z.B.: Abfahrt Breitenbach 06.00 Uhr) hiess es aufstehen, um kurz nach neun Uhr in Lausanne zu sein. Die "Bärenführer" Alfred Götschi, Anna Schreiber und Monika Brugger sorgten dafür, dass sich alle gut zurecht fanden und niemand in Lausanne vergessen wurde. Sie verteilten beim Einsteigen die Taschen, Caps, Sitzkissen, Taschentücher der Sponsoren, Eintrittstickets, Mineral und Sandwich, informierten auf der Hinfahrt bereits über die wichtigsten Zeiten von Vorführungen, oder zum Beispiel , dass Essen und Trinken nicht mit dem harten Schweizer Franken, sondern mit orangen Marken bezahlt werden müssen.
Unter den Teilnehmenden befanden sich etliche "alte Hasen", welche in früheren Jahren selbst aktiv an einer Gymnaestrada mitgeturnt haben. Diese trafen da und dort auf Turnkameraden aus früheren Zeiten und es führte hier zu einem Schwatz und dort zu einem "weisch no...?" und liess alte Erinnerungen aufsteigen. Die Teilnehmenden besuchten in kleinen Gruppen die verschiedenen Hallen, welche hie und da gewechselt wurden, oder wo man einfach sitzen blieb. Um sich in der Halle 2 einen Sitzplatz für die Vorführung der Malmöflickorna, the girls from Malmö zu sichern, musste man mindestens 1 Stunde vorher dort eintreffen. Die Vorführungen mit Gymnastikbällen zeigten höchste Präzision und waren eine Augenweide für jede Gymnastikerin.
Um 18.30 Uhr besuchten alle aTuTi den Länderabend der Nordeuropäischen Länder, unter dem Titel "Nordischer Mythos oder moderne Fabel". Eine paar Trolle stehlen das menschliche Baby Bianca und tauschen es mit ihrem eigenen namens Trulsa. Sie nehmen Bianca in ihre eigene Welt und die beginnt sich durch Magie im Gegenuhrzeigersinn zu drehen. Biancas Eltern entdecken den Tausch der beiden Kinder, akzeptieren Trulsa jedoch als ihr eigenes. Wir folgen Bianca in die magische Welt und Trulsa in unsere bekannte moderne Welt, von Kindheit an bis zu den ersten Schritten als junge Erwachsene.
Müde, jedoch glücklich und zufrieden nach einem erlebnisreichen Tag, kehrten alle wieder nach Hause zurück, mit der Frage – werde, kann, darf ich 2015 an der 15. Gymnaestrada vom 12. – 18. Juli in Helsinki wieder dabei sein?

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